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Z E N - Der Weg zu uns selbst

Der Zimmermann bearbeitet das Holz,

der Schütze formt den Bogen,

der Weise formt sich selbst - Buddha 

Was ist Zen?

Das Wesentliche des Zen-Weges ist der eigene Weg. Er ist keine Religion, Ideologie, ist unabhängig von Dogmen, Konzepten oder Büchern und Lehren. 

Die Wurzeln gehen 2500 Jahre zurück nach China und Indien. Zen ist ein  Übungsweg, still zu werden und durch die Übung des Zazen (Sitzen in Kraft und Stille) in Kontakt zu kommen mit dem eigenen Sein und somit eine Sache der eigenen, unmittelbaren Erfahrung.

Was bewirkt Zen?

Zen beschäftigt sich mit den existenziellen Fragen des Lebens: Wer bin ich?  Was will ich? Wo liegt der Sinn?

Zen-Training stärkt die alltägliche Präsenz. Es gelingt uns besser ständige Grübeleien und Gedanken loszulassen und  stattdessen ins reine Gewahrsein (ins "Hier und Jetzt") zu gelangen. Wir finden zur Ruhe und lernen aus der eigenen Mitte mit Klarheit, Achtsamkeit und Gelassenheit zu handeln.

Wie kann ich Zen üben?
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An unseren Meditationsabenden geht es darum, eine Erfahrung von Stille zu erleben und Zazen gemeinsam in einer Gruppe in einem angeleiteten Rahmen zu praktizieren.

Zen-Meditation ist nicht als ein Seminar oder Kurs zu verstehen. Vielmehr kann es zu einer lebensbegleitenden Übung werden, um den Alltag mit Beruf und Privatleben besser zu gestalten und sich selbst besser zu verstehen.

„Wer einmal zu sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren.“

Stefan Zweig

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